Geschichte

2010 | Zehn Jahre nach dem letzten Fernsehmagazin „transit“ geht jobtv wieder auf Sendung. Diesmal mit CHREISGLEIS.TV, dem wöchentlichen WebTV-Magazin von, über und für Menschen im einzigen (Stadt-)Kreis von Zürich, der wirklich rund ist, im CHREISGLEIS.
Ab Januar 2007 | jobtv wird ein nationales Programm und ist neu direkt dem seco unterstellt. Es kann somit Teilnehmende aus allen Kantonen der Schweiz aufnehmen. Das Ressort Support wird geschlossen und die beiden Ressorts Redaktion und Technik im Ressort Video zusammengelegt. Das Konzept aus dem Jahre 2004 bleibt aufgrund der guten Ergebnisse und Erfahrungen grundsätzlich gleich.
2006 | jobtv feiert sein 10-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest und dem öffentlichen Gestaltungs-Wettbewerb "work odyssey - die Zukunft der Arbeit aus deinem Fokus". Über 100 Arbeiten aus den Bereichen Video, Fotografie und Text wurden eingereicht: http://www.work-06.ch
Seit Januar 2004 | Neustart: Nach sieben Jahren jobtv und Auflösung der Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerorganisationen erfolgt eine genaue Prüfung des Projekts - und eine Konzeptänderung. jobtv medienwerkstatt wird zum Produktionszentrum für nichtkommerzielle Medienprodukte (Video, Internet, Print, Event) und stellt für Non-Profit-Organisationen Filmportraits, Websites, PR-Material und Events her. Die Teilnehmenden lernen primär „on the job“ in einem der 5 Ressorts Redaktion, PR und Grafik, Sekretariat/Support, Technik und Bau, Internet/IT.
2003/02 | jobtv organisiert multimediale Events . Rund um ein Thema werden Filme produziert und ein attraktives Rahmenprogramm aus Live-Beiträgen, Gastronomie und Moderation gestaltet.
Produktion der Doku-Serie "Rekrutenschule" für das Jugendmagazin OOPS von SFDRS .
2001 | jobtv zieht vom Technopark ins Kulturhaus RATS in Zürich Wiedikon. Zum bisherigen Namen jobtv kommt neu der Zusatz medienwerkstatt.
Start des Projekts eigen.art . Das Projekt ist eine Kooperation mit der Fachstelle für Soziokultur der Stadt Zürich. Ziel ist die Förderung des Dialogs zwischen der ausländischen und der schweizerischen Bevölkerung. Die entstehenden Produktionen werden regelmässig öffentlich präsentiert.
2000 | In der Sendung transit werden gesellschaftlich relevante Themen auf unterhaltende Weise präsentiert. Das jobtv-Team ist in der deutschsprachigen Schweiz unterwegs und lädt an belebten Plätzen die Bevölkerung ein, sich zu gesellschaftlich spannenden Themen zu äussern.
Im Kino Xenix in Zürich werden regelmässig Videoprogramme präsentiert. Unser Hauptsender Tele24 muss schliessen.jobtv stellt die Produktion des Fernsehmagazins ein.
1999 | Das Thema der Sendungen im ist das Porträt. Die multikulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft spiegelt sich übers Jahr in den Porträts.
In der regelmässigen Aktion " Sicht 2000 " sagen Persönlichkeiten, was sie im ausgehenden 2. Jahrtausend bewegt und was sie sich für das neue Jahrtausend wünschen.
Neben der Video- wird eine separate Internetabteilung aufgebaut (heute eigenständiges Projekt " Onlinelabor ")
1998 | Im Auftrag des Arbeitsamts der Stadt Zürich lanciert jobtv für erwerbslose junge Erwachsene das 3monatige Basis-Trainingsprogramm Spacewalk (seit 2001 eigenständiges Projekt, ab 2002 unter dem Namen " SZENARIO ").
1997 | Auswertung der Pilotphase / Konzeptanpassungen / Start des regelmässigen Programms.
Die Sendung wird neu auf Tele24 und allen grossen Lokal- und Regionalsendern in der Deutschschweiz ausgestrahlt. Sie wird von rund 100'000 Personen gesehen.
Das Projekt jobtv wird am experiMENTAL Video-Festival im Kino Xenix innerhalb der Reihe "Fernsehexperimente" vorgestellt.
1996 | Projektaufbau und halbjähriger Pilotversuch.
Mit 26 Teilnehmer/innen und einer wöchentlicher TV-Sendung startet jobtv im Technopark Zürich. Ausgestrahlt wird das Magazin auf TeleZüri und TeleBärn .
1995 | Idee und Konzept






